29. National Hockey League All-Star Game

Das 29. National Hockey League All-Star Game wurde am 20. Januar 1976 in Philadelphia ausgetragen. Das Spiel fand im The Spectrum, der Spielstätte des Gastgebers Philadelphia Flyers statt. Die All-Stars der Prince of Wales Conference schlugen die der Campbell Conference in einem torreichen Spiel mit 7:5. Das Spiel sahen 16.436 Zuschauer

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Peter Mahovlich von den Montréal Canadiens wurde zum MVP gekürt.

G = Torhüter; D = Verteidiger; C = Center; LW/RW = Flügelspieler

All Star Game MVP: Pete Mahovlich (1 Tor, 3 Assists)

Schiedsrichter: Lloyd Gilmour
Linienrichter: Neil Armstrong, John D’Amico
Zuschauer: 16.436

1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | – | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | – | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | – | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | – | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | – | – | 2007 | 2008 | 2009 | – | 2011 | 2012 | – | – | 2015 | 2016

Lichtputzer

Der Lichtputzer ist ein historischer Beruf aus der Zeit, als die Beleuchtung vorwiegend von Talg-Kerzen herstammte. Er pflegte und überwachte deren Feuer.

Durch das Material und die asymmetrische Verflechtung ist bei heutigen Kerzen gewährleistet, dass der Docht von einer bestimmten Länge an vollständig abbrennt. Dies war zur Zeit der Kerzenbeleuchtung bis ins 19. Jahrhundert hinein noch nicht gegeben. Die Kerzen begannen zu rußen und zu flackern, wenn der Docht zu lang wurde, und mussten daher mindestens jede halbe Stunde „geschneuzt“ werden: Das heißt, dass der Docht mit einer speziellen Dochtschere durchgeschnitten und die glühende Schnuppe entfernt wurde. Für die vielen hundert Kerzen in größeren Räumen brauchte es Berufsleute, die unentwegt die Dochte kürzten. Es erforderte einige Geschicklichkeit, den Docht in der Eile nicht zu kurz zu schneuzen, was die Kerze zum Erlöschen gebracht hätte.

Die Lichtstärke einer Talgkerze verringerte sich nach 11 Minuten auf 39 % und nach 29 Minuten auf 16 % des Anfangswerts. Die regelmäßige Wartung der Kerzen reduzierte also deren Anzahl und damit den Brennstoffverbrauch erheblich. Hohe Materialkosten und geringe Personalkosten begünstigten den Beruf.

Die Lichtputzer, die diese Arbeit verrichteten mcm taschen sale, aber auch die Kerzen mit Spänen anzündeten, mit dem Kerzenlöscher auslöschten und erneuerten, waren zugleich Brandwachen. Sie gehörten zu den Bediensteten untersten Ranges. Im Urteil der Zeitgenossen ist der Lichtputzer ein allgegenwärtiger, unentbehrlicher, wenig qualifizierter, aber verantwortungsvoller Beruf.

Im Theater musste ein Lichtputzer die Bühne betreten, um die Kerzen des Rampenlichts zu schnäuzen, was Anlass zu zahlreichen Scherzen gab, da er zu dieser Aufgabe kostümiert wurde, aber oft wenig Kunstverstand besaß.

In Goethes frühem Schwank Jahrmarktsfest zu Plundersweilern (1778) springt der Lichtputzer für den Hanswurst in der Komödie ein. Die Aufklärer im 18. Jahrhundert wurden oft abschätzig „Lichtputzer“ genannt. Johann Gottlieb Fichte sei etwa als „der Lichtputzer unserer Zeit“ bezeichnet worden, so behauptet Heinrich Luden 1814. Der Nachtwächter Benedict im gleichnamigen Stück (1810) von Ignaz Aurelius Feßler erklärt: „Gebt Regenten, Ministern, Feldherrn geschickte Lichtputzer, so wird es heller und sicherer in der Welt.“

James Audley († 1369)

Sir James Audley KG (* um 1318; † um 23. August 1369 in Fontenay-le-Comte, Département Vendée) war ein englischer Militär. Er gilt als herausragendes Beispiel eines Ritters des 14. Jahrhunderts, der Chronist Froissart nennt ihn einen der Helden der Schlacht von Poitiers.

James Audley war ein unehelicher Sohn von Sir James Audley und von dessen Geliebten Eve de Clavering, mit der er nach 1314 ein langjähriges Verhältnis hatte. Er wird oft mit seinem Cousin James Audley, 3. Baron Audley of Heleigh verwechselt, daneben gab es aber noch weitere Personen mit dem Namen James Audley.

Als Audleys Vater 1334 starb, erbte sein Onkel Hugh de Audley die Besitzungen seines Vaters. da James als illegitim galt. Nach dem Tod seiner Großmutter väterlicherseits Isolt de Mortimer 1338 erbte er jedoch deren Gut Eastington in Gloucestershire. Erstmals wird Audley mit Sicherheit nachweisbar im Juni 1346 im Gefolge von Edward of Woodstock, des Schwarzen Prinzen erwähnt, in dessen Gefolge er während des Hundertjährigen Kriegs am Feldzug nach Frankreich teilnahm. Er war einer von vier Knappen, die der Schwarze Prinz vor der Schlacht von Crécy zum Ritter schlug. Nach dem englischen Sieg nahm er an der langwierigen, doch schließlich erfolgreichen Belagerung von Calais teil. Als Gefolgsmann des Schwarzen Prinzen gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Hosenbandordens. Ob er 1350 an der Seeschlacht von Winchelsea und 1351 am Entsatz von Saint-Jean-d’Angély teilnahm, ist umstritten. Im Juni 1351 gehörte er zum Gefolge des Schwarzen Prinzen, als dieser London besuchte. Am 31. Dezember 1353 nahm er zusammen mit Sir John Chandos an einem Turnier in Eltham teil, bei dem er mit einer Rüstung belohnt wurde.

Audley war für seine Dienste bereits mit einer jährlichen Pension in Höhe von £&nbsp

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

;80 belohnt worden, als er 1355 den Schwarzen Prinzen nach Bordeaux begleitete. Im Herbst des Jahres gehörte er zum englischen Heer, das eine Chevauchée bis nach Narbonne unternahm. Dabei unternahm er zusammen mit Chandos einen Vorstoß gegen den Graf Jean von Armagnac. Anfang 1356 führte er von Moissac Überfälle in das Agenais, bei denen er das nahe gelegene Castelsagrat eroberte. Als der Schwarze Prinz 1356 seine Chevauchée durch Westfrankreich durchführte, gehörten Audley und Chandos zum engen Gefolge des Prinzen. Am 28. August 1356 schlugen sie bei Vierzon eine Söldnerkompanie unter Philippe de Chambly. Als das englische Heer von dem überlegenen französischen Heer bei Poitiers gestellt wurde, gehörte er zu den englischen Führern, die zunächst eine Schlacht vermeiden wollten. In der folgenden Schlacht von Poitiers kämpfte er jedoch an vorderster Front und wurde dabei schwer verwundet. Der Schwarze Prinz soll sich persönlich um die Behandlung seiner Verletzungen gekümmert haben. Die jährliche Pension von £ 400, die ihm der Schwarze Prinz aus den Einkünften der Erzbergwerke in Südwestengland im Dezember 1356 gewährte, leitete Audley großmütig an seine vier Knappen weiter. Dazu wurden ihm später 600 Écu aus den Zolleinkünften von Marmande gewährt, dazu wurde er Seigneur der Oléron. Nach seiner Genesung nahm er vermutlich 1357 an der Belagerung von Rennes in der Bretagne teil. Von 1359 bis 1360 nahm er an dem englischen Feldzug nach Reims teil. Dabei machte er wieder zusammen mit Chandos Vorstöße bis in die Region um Soissons. Dabei eroberten sie die Burg von La Ferté-sous-Jouarre mcm taschen sale, die sie als Basis für weitere Vorstöße nutzten. Am 24. Oktober 1360 bezeugte er in Calais mit den Friede von Brétigny und die Freilassung des bei Poitiers in Gefangenschaft geratenen französischen Königs Johann II.

Obwohl er noch bis 1361 in Frankreich blieb, wurde er 1360 zum Constable von Gloucester Castle ernannt. Nach einem kurzen Besuch in England 1361 kehrte er 1362 mit dem Schwarzen Prinzen nach Südwestfrankreich zurück. Im April 1363 war er nochmals in England, danach blieb er vermutlich bis zu seinem Tod in Frankreich. Am 26. Februar 1364 gehörte Audley wieder zum Gefolge des Schwarzen Prinzen

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

, als dieser in Poitiers erfolglos versuchte, zwischen Jean de Montfort und Karl von Blois, den Anwärtern auf den Titel Herzog der Bretagne, zu vermitteln. Als der Schwarze Prinz im Herbst 1366 einen Feldzug nach Spanien unternahm, um dort Peter I. von Kastilien gegen Heinrich von Trastamara zu unterstützen, blieb Audley als Gouverneur des Guyenne zurück. Als 1369 der Krieg mit Frankreich wieder offen ausbrach, wurde Audley Stellvertreter des Prinzen im Poitou und im Limousin. Er unternahm Chevauchées in das Berry und in das Touraine, bevor er zusammen mit Edmund, Earl of Cambridge La Roche-sur-Yon im Vendée belagerte. Nach der Eroberung der Stadt zog sich Audley, vermutlich bereits krank, nach Fontenay-le-Comte zurück, wo er starb. Als von Freund und Feind gefeierter vorbildlicher Ritter wurde er in einem aufwändigen Begräbnis in der Kathedrale von Poitiers beigesetzt. Sein Grabmal wurde 1562 zerstört.

Audley hatte Margaret Bereford geheiratet, die jedoch schon vor April 1363 gestorben war. Die Ehe war kinderlos geblieben.