Castillo de Molina de Aragón

Das Castillo de Molina de Aragón ist eine Burg nahe dem Río Gallo in Molina de Aragón, einer Gemeinde in der Provinz Guadalajara der Autonomen Region Kastilien-La Mancha (Spanien), die im 12. Jahrhundert errichtet wurde. Die Burg, am Abhang des Berges über dem Ort, ist ein geschütztes Baudenkmal.

Der Vorgängerbau

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, eine arabische Festung, ist schon für das 10. Jahrhundert überliefert. 1129 wurde unter Alfons I., König von Aragonien und Navarra, die Region zurückerobert.

Auf dem Berggipfel steht der Hauptturm, der von einem Wall umgeben ist und durch eine lange Mauer mit der übrigen Burg verbunden wird. Um diese Anlage besteht ein Einfriedungsring mit ursprünglich sechs Türmen, von denen heute noch vier erhalten sind.

Koordinaten:

River Cleddau

Pembroke Castle am Cleddau

Der River Cleddau (walis. Afon Cleddau [avɔn klɛðaɪ]) ist ein Fluss in der Grafschaft Pembrokeshire in Wales, Großbritannien. Der Fluss besteht aus einem Ostarm (Eastern Cleddau oder Cleddau Ddu

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, „schwarzer Cleddau“) und einem Westarm (Western Cleddau oder Cleddau Wen „weißer Cleddau“). Diese bilden in ihrem gemeinsamen Unterlauf das Ästuar Daugleddau (Aussprache [daɪɡlɛðaɪ], „die zwei Cleddau“). Oft wird der Fluss als Ganzes auch Daugleddau genannt.

Der River Cleddau ist einer der westlichsten Flüsse Großbritanniens und fließt zudem in Südlicher Richtung vorbei an überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flächen mit Laubwäldern und naturnaher Vegetation.

Der westliche Arm des Flusssystems entspringt aus einem Zusammenfluss einiger kleinerer Bäche, die als Drainage für ein Moorgebiet dienen. Das Quellgebiet des westlichen Cleddau ist das größte erhaltene Sumpftal in Pembrokeshire. Es bietet daher einen wichtigen Lebensraum für eine Reihe von Arten, die nur hier anzutreffen sind. Das Feuchtgebiet dient als Reservoir und Ausgleichsfläche, die den Fluss vor extremen Wetterereignissen schützt. Das sogenannte Fennland und die feuchten Waldgebiete werden vom Countryside Council for Wales (CCW) und der Wildlife Trust of South West Wales verwaltet.

Der östliche Zufluss entspringt einem felsigen Gebiet

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, das den Namen Foeldrygarn (Drei Cairn Hügel) trägt und aus drei größeren Steinansammlungen besteht. Das Quellgebiet liegt im Pembrokeshire-Coast-Nationalpark am östlichen Ende des Mynydd Preseli Kamms. Am Fuße des Hügels befinden sich natürlichen Quellen, die Bäche und kleine Schluchten bilden. Diese speisen den östlichen Cleddau mit ihrem Wasser.

Das Ästuar bildet zusammen mit dem Pembroke River den Hafen von Milford, den zweitgrößten Naturhafen der Welt nach Port Jackson in Sydney. Mit 20 Metern ist der Daugleddau so tief, dass auch der Fährhafen von Pembroke von Großschiffen erreicht werden kann

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Das Gezeitenareal und die Wattflächen des Daugleddau sind wichtiger Überwinterungsplatz für Wildgeflügel und Watvögel.

Kanton Montredon-Labessonnié

Der Kanton Montredon-Labessonnié ist eine französische Verwaltungseinheit des Arrondissements Castres, im Département Tarn der Region Midi-Pyrénées. Hauptort ist Montredon-Labessonnié. Vertreter im Generalrat des Départements ist seit 2004 Jacques Bourges (DVD).

Der Kanton ist 175,29 km² groß und hat 2666 Einwohner, was einer Bevölkerungsdichte von 15 Einw./km² entspricht

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. Im Mittel liegt er 558 Meter über Normalnull, zwischen 196 und 711 Meter.

Der Kanton besteht aus folgenden vier Gemeinden:

Albi-1 • Albi-2 • Albi-3 • Albi-4 • Carmaux-1 Le Ségala • Carmaux-2 Vallée du Cérou • Castres-1 • Castres-2 • Castres-3 • Gaillac • Graulhet • La Montagne noire • Lavaur Cocagne • Le Haut Dadou • Le Pastel • Les Deux Rives • Les Hautes Terres d’Oc • Les Portes du Tarn • Mazamet-1 • Mazamet-2 Vallée du Thoré • Plaine de l’Agoût • Saint-Juéry • Vignobles et Bastides

Alban | Albi-Centre | Albi-Est | Albi-Nord-Est | Albi-Nord-Ouest | Albi-Ouest | Albi-Sud | Anglès | Brassac | Cadalen | Carmaux-Nord | Carmaux-Sud | Castelnau-de-Montmiral | Castres-Est | Castres-Nord | Castres-Ouest | Castres-Sud | Cordes-sur-Ciel | Cuq-Toulza | Dourgne | Gaillac | Graulhet | Labruguière | Lacaune | Lautrec | Lavaur | Lisle-sur-Tarn | Mazamet-Nord-Est | Mazamet-Sud-Ouest | Monestiés | Montredon-Labessonnié | Murat-sur-Vèbre | Pampelonne&nbsp

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;| Puylaurens | Rabastens | Réalmont | Roquecourbe | Saint-Amans-Soult | Saint-Paul-Cap-de-Joux | Salvagnac | Vabre | Valderiès | Valence-d’Albigeois | Vaour | Vielmur-sur-Agout | Villefranche-d’Albigeois

Allan Gurganus

Allan Gurganus (* 11. Juni 1947 in Rocky Mount, North Carolina) ist ein amerikanischer Schriftsteller.

Gurganus wuchs im ländlichen North Carolina auf, wo auch die meisten seiner Romane und Kurzgeschichten angesiedelt sind. Er studierte zunächst Malerei an der University of Pennsylvania und der Pennsylvania Academy of Fine Arts. Im Vietnamkrieg diente er drei Jahre als Matrose in der U.S. Navy und begann in dieser Zeit mit dem Schreiben. Nach dem Ende seines Wehrdiensts schrieb er sich zunächst im Creative-Writing-Kurs des Sarah Lawrence College ein, anschließend am Iowa Writers’ Workshop; zu seinen Lehrern zählten unter anderem Grace Paley, Stanley Elkins sowie John Cheever. Später lehrte er selbst kreatives Schreiben in Iowa, in Stanford sowie an der Duke Universität

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Sein bekanntestes Werk ist der 1989 erschienene Debütroman Oldest Living Confederate Widow Tells All (dt

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. Die älteste noch lebende Rebellenwitwe erzählt), der mit mehr als vier Millionen verkauften Exemplaren für acht Monate auf der New York Times Bestseller-Liste war und mit dem Sue-Kaufman-Preis der American Academy of Arts and Letters ausgezeichnet wurde. Von CBS für das Fernsehen verfilmt, gewann Cicely Tyson einen Emmy Award als beste Nebendarstellerin in der Rolle der befreiten Sklavin Castalia. Ferner wurde der Roman im Jahr 2003 auch mit Ellen Burstyn in einem Ein-Frauen-Stück für den Broadway adaptiert. Sein zweiter Roman Plays Well with Others erschien 1997, daneben veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten in Zeitschriften wie The New Yorker

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, The Atlantic Monthly und The Paris Review.

Gurganus bezog des Öfteren politisch Position, so auch gegen den Irak-Krieg, wozu er seine Vietnam-Erfahrungen in einem Essay für die New York Times im April 2003 verarbeitete – wenige Wochen nach dem Einmarsch.

Nach einigen Jahren Aufenthalt in New York City lebt Gurganus nun wieder als freier Schriftsteller in North Carolina.

Jan Marijnissen

Johannes Guillaume Christianus Andreas Marijnissen, bekannt als Jan Marijnissen (* 8. Oktober 1952 in Oss)

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, ist ein niederländischer Politiker. Er war von 1994 bis 2008 Fraktionsvorsitzender der Socialistischen Partij (SP) in der Zweiten Kammer und seit 1988 Parteivorsitzender.

Marijnissen wurde als jüngstes von vier Kindern in einem streng katholischen Umfeld geboren. Der Vater Guille Marijnissen (* 1911) war Uhrmacher, die Mutter Marie Kemps (* 1909) Tochter eines Schlachters. Nachdem er die „Hogere Burgerschool“ (HBS, eine Art Oberschule) kurz vor dem Examen ohne Abschluss verlassen hatte, arbeitete er im Schlachthof, in einer Eisfabrik, auf einer Werft und verschiedenen Metallfabriken in Oss. Neben seiner Berufstätigkeit half er beim Aufbau der damals maoistischen Socialistische Partij. 1975 wurde er, mit 23 Jahren, als bislang jüngstes Mitglied in den Gemeinderat gewählt

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. 1987 wurde er Abgeordneter in der Provinzversammlung von Nordbrabant und 1988 zum Vorsitzenden der Socialistische Partij gewählt. Unter seiner Ägide wandte sich die SP vom Marxismus-Leninismus und vom Maoismus ab und betrieb einen pragmatischen Kurs, ohne aber von ihren sozialistischen Grundideen abzuweichen.

Mit dem erstmaligen Einzug der sozialistischen Partei in die Zweite Kammer der Generalstaaten bei den Parlamentswahlen 1994 gelangte Marijnissen als Abgeordneter in das niederländische Parlament, wo er den Fraktionsvorsitz übernahm. Seither wurde er bei den Parlamentswahlen wiedergewählt. Mittlerweile stieg die SP zur drittstärksten Partei der Niederlande auf. Marijnissen gilt als charismatischer Linkspopulist und „ungekrönter König der Meinungsumfragen“.

Marijnissen legte bereits 1998 seine Memoiren vor (Effe dimmen, een rebel in Den Haag) und veröffentlichte eine Reihe von politischen beziehungsweise philosophischen Büchern, die ihm den Spitznamen „Orakel von Oss“ einbrachten. Im Volksmund wird er auch als Anspielung auf seine politische Vergangenheit als Maoist Maorijnissen genannt.

Marijnissen trat am 17. Juni 2008 von seinem Amt als Fraktionsvorsitzender der SP aus gesundheitlichen Gründen zurück. Er hatte im Jahr 2007 vier Bandscheibenvorfälle und musste deswegen im letzten Jahr der Politik mehrere Monate den Rücken kehren.

Marijnissen ist verheiratet und hat eine Tochter. Er ist ein Fan des niederländischen Fußballvereins Feyenoord Rotterdam.

Manesse

Die Manesse waren eine Adels- und Patrizierfamilie in Zürich, die vor allem durch die nach ihr benannte „Manessische Liederhandschrift“ noch heute bekannt ist.

Das Geschlecht der Manesse war vom 13

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. bis 15. Jahrhundert ununterbrochen im Rat von Zürich vertreten. Zweimal stellten sie den Bürgermeister und förderten tatkräftig das städtische Kulturleben. Sie gehörten zum Patriziat der Stadt.

Ihr Wappen zeigt auf rotem Grund zwei kämpfende weisse Ritter, von denen der eine siegt; es ist ein sprechendes Wappen, der Name kommt von Manesser, Manntöter.

Einen ersten Höhepunkt erreichte das Geschlecht zwischen 1250 und 1310. Es waren Manesse, die als Pröpste am Grossmünster dem Karlskult zum Durchbruch verhalfen und Konrad von Mure als Kantor anstellten. Um 1300 gab es nicht weniger als vier Manesse als Chorherren im Grossmünster, von denen einer dieses Amt gleichzeitig auch im Fraumünster ausübte. Zudem gab es vier Ratsherren, unter ihnen den von Hadlaub gerühmten Rüedge Maness (II). Über vierzig Jahre war Rüedge Ratsherr und nahm so an allen wichtigen Geschäften der Stadt teil. In seinem Haus, dem Manessehof, wurden Urkunden ausgestellt.

Propst Heinrich Maness liess sich 1271 im Grossmünster genau gegenüber den Gräbern der Stadtheiligen Felix und Regula, am Platz mit dem höchsten Prestige, bestatten.

35 Jahre später investierte Heinrich Manesse im Hard ein Vermögen, um sich und seiner Frau den Platz hinter den Heiligengräbern als letzte Ruhestätte zu kaufen.

Es gibt verschiedene Linien der Familie Manesse: Die ritterliche Linie auf Burg Manegg, der Zweig im Hard, der seit 1224 erwähnt wird als Lehenträger der Fraumünsterabtei, des Klosters Einsiedeln und des Reichs, sowie die Linie auf Dorf. Stammvater der ritterlichen Linie auf Manegg war Rüdiger I (erstmals erwähnt 1224, gestorben 1253), Ritter und Reichsvogt.

Berühmt wurde sein Sohn Rüdiger II, Rechtskundiger und Freund und Förderer der Dichtkunst und Liedersammler (1234–1304); zudem wurde er von der Stadt und vom Fraumünsterstift mit verschiedenen wichtigen Aemtern betraut. Zusammen mit seinen Geschwistern war er bis 1252 Besitzer eines steinernen Hauses im Bereich der heutigen Wettingerhäuser. Er besass wohl auch den Manesseturm oben an der Schoffelgasse/Münstergasse mcm taschen sale, von dem das Hinterhaus an der Napfgasse 4 noch heute als denkmalgeschütztes Gebäude „Conditorei Schober“ steht. Um 1300 gehörte ihm zudem die Burg Manegg.

Sein Sohn Rüdiger III (gestorben kurz nach seinem Vater 1304) war Anwärter für eine Chorherrenpfründe der Propstei 1272, Chorherr 1282, Schulherr des Grossmünsterstiftes seit 1296 und damit eigentlicher Bildungsvorstand der Stadt. Er hatte einen jüngeren Bruder gleichen Namens (Rüdiger IV, gestorben 1309). Auch sein Bruder Johannes I (gestorben 1297) war Anwärter auf eine Chorherrenpfründe der Propstei seit 1273, Chorherr 1281, Kustos oder Schatzmeister seit 1296. Als solcher kontrollierte er das Finanzwesen der grössten geistlichen Institution von Zürich. Laut Hadlaub war er zusammen mit seinem Vater Sammler von Minneliedern.

Die Familie der ritterlichen Linie muss reich gewesen sein. 1328 stiftete Rüedger V (1305–1331), Sohn von Rüediger IV, dem Grossmünster 20 Mark Silber für seine Jahrzeit (Messe zu seinem Andenken) – diese Summe entspricht den Jahreseinkünften der Freiherren von Regensberg um 1310 – und kurz nach seinem Tode versprach sein Bruder dem Grossmünster die Bezahlung der 60 Mark Silber, die Rüedger für einen Marienaltar gespendet hatte.

Die Nachkommen sympathisierten mit der Brunschen Umwälzung von 1336, Rüdiger VII löste Rudolf Brun als Bürgermeister ab. Nach seinem Tode (1380 oder 1383) wurde die Lebenslänglichkeit des Amtes abgeschafft, fortan wurden jährlich zwei Bürgermeister gewählt. Bald darauf ging es mit dem Familienzweig auf Manegg bergab, er erlosch wohl um 1415.

Heute finden wir am Fuss des Burghügels den Manessebrunnen, der an Rüdiger von Manegg und seinen Enkel erinnert, der sich in der Schlacht der Zürcher gegen die Oesterreicher, 1351 in Dättwil, hervortat. Die Inschrift auf der Bronzeplatte lautet: Dem Andenken Ritters Rüdiger Manesse, dem Freunde der Minnesänger, dem Horte des Rechts in Rath und That. Er starb MCCCIV. Sein Enkel siegte bei Dättwil.

Der Zweig im Hard begann mit Johannes I, welcher die Güter im Hard samt Hardturm erbte. Die Nachkommen waren vom 13. bis zum 15. Jahrhundert politisch und wirtschaftlich sehr erfolgreich.

Die Linie auf Dorf war bürgerlich. Der Stammvater Conrad lebte von 1240 bis vor 1274. Sie waren aktiv im Rat und stellten auch einen Chorherrn. Das Steinhaus an der Kirchgasse 33 gehörte ab 1278 dem bürgerlichen Zweig der Manesse.

Seit 1219 gab es die Otto Manesse als Chorherren und Vertreter im Rat; seit 1305 die Manesse am Stad, an der Limmat; diese waren ebenfalls mit dem Chorherrenstift verbunden.

Es gibt verschiedene Hinweise auf einzelne Mitglieder der Familie Manesse in Urkunden und Dokumentationen, teilweise im Zusammenhang mit dem Grossmünster. Urkunden, die die Manesse nennen, sind u. a. im Stadtarchiv Zürich aufbewahrt (hauptsächlich aus dem Fraumünsterarchiv).

1240 war Rudolf Manesse Subdiakon (Untergeistlicher) der Fraumünsterabtei.

1245 werden in einer Einsiedler Urkunde die Chorherren Otto und Rudolf Manesse erwähnt.

1250 war Heinrich Manesse II Chorherr und folgte 1259 seinem Bruder als Propst nach. Er starb 1271, das Grab ist im westlichen Joch der Zwölfbotenkapelle bei den Heiligen, wo sich heute der Eingang vom Seitenschiff ins Treppenhaus befindet.

1251 wird in einer Einsiedler Urkunde eine Schenkung von Rüdiger Manesse an die Fraumünsterabtei erwähnt.

Im Landesmuseum ist der Gipsabguss eines Siegelabdrucks von Propst Heinrich Manesse II von 1261 vorhanden. In der oberen Hälfte zeigt er Karl den Grossen mit dem Richtschwert auf den Knien, ohne Heiligenschein. Auf dem Mittelstreifen steht CAROLUS, in der unteren Hälfte sieht man die Grossmünsterpatrone Felix und Regula. Am linken Rand, auf deutsch übersetzt: … von Zürich, rechts: Heinrich, Probst. Vermutlich war Heinrich Manesse II der erste Propst, der das Bild des thronenden Kaisers in sein Siegel aufnahm. Der Siegelabdruck von Propst Johannes von Wildegg von 1289 zeigt Karl den Grossen allein, mit Heiligenschein. Beweis für den zunehmenden Heiligenkult um Karl den Grossen. Wildegg starb 1301, vor der Errichtung des von ihm mitdotierten Apostelaltars.

1269 wird Ulrich Manesse genannt.

1274 ist ein Heinrich Manesse Geistlicher, vielleicht der gleiche, der zwischen 1284 und 1295 als Magister Heinrich, Chorherr von Zürich, genannt wird.

1283 wird Ritter Rüdiger Manesse der Ältere genannt.

Ruodger (Rüdiger) III dotierte 1302/1304 zusammen mit anderen den Apostelaltar Peter und Paul in der Apsis der Zwölfbotenkapelle. Erwähnt wird er auf einer Inschrift im Grossmünster an der Südwand der Zwölfbotenkapelle über dem schlecht erhaltenen Fresko mit Christus und den Aposteln: NICOLAUS.MARTINI.SAC(ER)DOS.DOTATOR.HUI(US).ALTARIS.ET.CANO(N)IC(US). IOHAN(N)ES.DE.WILDEGGE.P(RAE)PO(S)IT(US)HUI(US).ECC(L)E(SIEAE).ET.CANO(N)IC(US). RUDGERUS.MA(N)ESSE.SCOLASTIC(US).ET CANO(N)IC(US).(Diesen Altar stifteten Nicolaus Martini, Priester und Chorherr; Johannes von Wildegg, Propst dieser Kirche und Chorherr; Rüdiger Manesse, Schulherr und Chorherr.) Hierbei handelt es sich um die älteste vorhandene zusammenhängende Bauinschrift im Grossmünster – Der gleiche Rüdiger III dotierte 1303 den Gallusaltar in der Nordostecke des Vorchors.

Um 1300 entstand die Minneliedersammlung, die Manessische Liederhandschrift, unter Leitung von Rüdiger II (der Ältere), Ratsherr (1252–1304) und seinem Sohn Johannes, Vater und Bruder von Chor- und Schulherr Rüdiger III.

Heinrich Manesse am Stad und seine Frau dotierten 1312 den Marienaltar in der Südostecke des Vorchors und erhielten dafür die Erlaubnis zu ihrer Grablege im mittleren Jochs der Zwölfbotenkapelle.

1315 werden Rüdiger Manesse und ein Ulrich Manesse genannt.

1315 übernahmen die Manesse das Patronat der Kapelle St. Gilgen in Unterleimbach. Die Stammburg Manegg befindet sich rund hundert Meter oberhalb Unterleimbach

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1331 dotierte Ritter Ruodger (Rüdiger) Manesse, ehemaliger Chorherr, den in jenem Jahr errichteten Elftausend-Jungfrauen-Altar im südöstlichen Teil des mittleren Jochs der Zwölfbotenkapelle mit einer Kaplanei. Gerold Edlibach nennt den Altar St. Urslen-Altar, geweiht wurde er 1332.

1343 war Rudolf Manesse Schulherr der Propstei.

1360 bis 1383 war Rüdiger Manesse Bürgermeister der Stadt.

1383 wird Rüdiger Manesse im Hard genannt, 1387 seine Witwe Anna. Der Hardturm wurde im 13./14. Jahrhundert von den Manesse erbaut und überwachte den einzigen Limmatübergang zwischen Zürich und Baden.

1375 werden Ritter Rüdiger und sein Bruder Ulrich, Söhne von Ritter Rüdiger selig, genannt.

1390 tritt ein Hermann Manesse auf.

1391 werden Heinrich und Agnes, Ulrichs Witwe genannt.

1420 wird Felix Manesse genannt.

Der Codex Manesse, auch Manessische Liederhandschrift, Grosse Heidelberger Liederhandschrift oder Pariser Handschrift genannt, ist die bedeutendste deutsche Liederhandschrift des Hochmittelalters; sie ist heute im Besitz der Universitätsbibliothek Heidelberg. Der Codex wurde mit grosser Wahrscheinlichkeit von Rüdiger II von Manesse und seinem Sohn Johannes als Sammlung höfischer Lyrik im Zürich des frühen 14. Jahrhunderts in Auftrag gegeben. Bedeutend für den Codex war auch Ulrich von Liechtenstein (auch: Lichtenstein, um 1200–1275).

Gottfried Kellers Novelle Hadlaub beschreibt phantasievoll die Entstehung der Manessischen Liederhandschrift, wobei Keller die Gestalt des Sängers Hadlaub, von dem man eigentlich nicht viel weiss, reizvoll erweitert, sich aber im übrigen auf gute Unterlagen stützt. Gottfried Kellers kürzere Novelle Der Narr auf Manegg (1877) schildert – ebenfalls weitgehend auf vorhandenen Urkunden basierend – den Niedergang der Burg und des Geschlechts des Familienzweigs auf Manegg.

Zu Ehren vor allem des Ritters Rüdiger von Manesse des Älteren († 1304) wurde in Zürich im Jahre 1935 der Manesseplatz nach dem Adelsgeschlecht benannt.

Es gab in der Stadt auch einen Manesseturm (später Schwenden- und Grebelturm genannt), der auf das 13. Jahrhundert zurückging und nach 1834 abgebrochen wurde.

Färöische Fußballmeisterschaft der Frauen 2009

Die Färöische Fußballmeisterschaft der Frauen 2009 wurde in der 1. Deild genannten ersten färöischen Liga ausgetragen und war insgesamt die 25. Saison. Sie startete am 1. April 2009 und endete am 3. Oktober 2009.

Aufsteiger EB/Streymur kehrte nach einem Jahr in die höchste Spielklasse zurück, die Spielgemeinschaft B68 Toftir/NSÍ Runavík war der 26. Teilnehmer dieser. Meister wurde Titelverteidiger KÍ Klaksvík, die den Titel somit zum zehnten Mal in Folge und zum elften Mal insgesamt erringen konnten. Absteigen musste hingegen B68 Toftir/NSÍ Runavík nach einem Jahr Erstklassigkeit.

Im Vergleich zur Vorsaison verschlechterte sich die Torquote auf 4,16 pro Spiel. Den höchsten Sieg erzielte KÍ Klaksvík durch ein 13:1 im Heimspiel gegen Skála ÍF am fünften Spieltag, was zugleich das torreichste Spiel darstellte.

In der 1. Deild spielte jede Mannschaft an 20 Spieltagen jeweils vier Mal gegen jede andere. Die punktbeste Mannschaft zu Saisonende stand als Meister dieser Liga fest, die letzte Mannschaft stieg in die 2. Deild ab.

AB Argir konnte die ersten sieben Saisonspiele gewinnen, so auch das Auswärtsspiel gegen KÍ Klaksvík am zweiten Spieltag mit 1:0. Im Rückspiel in Argir trenntens ich beide Mannschaften 1:1. Nach dem 0:0 von AB im Auswärtsspiel gegen Víkingur Gøta am darauffolgenden Spieltag rückte KÍ bis auf einen Punkt heran und übernahm die Tabellenführung schließlich am zwölften Spieltag im direkten Duell durch einen 1:0-Heimsieg. Bis zum Saisonende gab KÍ keinen weiteren Punkt und somit auch den ersten Platz nicht mehr ab. Die Meisterschaft wurde schließlich am vorletzten Spieltag beim 4:0-Auswärtssieg gegen AB Argir gesichert.

In den ersten sieben Spielen blieb EB/Streymur ohne Punkt, erst beim 1:1 im Auswärtsspiel gegen B68 Toftir/NSÍ Runavík am achten Spieltag konnte dies bewerkstelligt werden, das Hinspiel am zweiten Spieltag ging noch mit 0:1 verloren. Der erste Sieg gelang EB/Streymur am Spieltag darauf beim 1:0-Auswärtssieg gegen Skála ÍF, so dass die Mannschaft nun mit B68/NSÍ punktgleich war. Im direkten Duell am zwölften Spieltag war EB/Streymur zu Hause mit 2:1 siegreich und konnte sich somit etwas absetzen. Die nächsten sechs Spiele wurden von beiden Teams jedoch allesamt verloren, am vorletzten Spieltag trafen sie dann erneut aufeinander und trennten sich 1:1. Der letzte Spieltag brachte somit die Entscheidung. EB/Streymur verlor vor heimischer Kulisse mit 1:9 gegen Víkingur Gøta, was B68 Toftir/NSÍ Runavík jedoch nicht ausnutzen konnte, da sie ebenfalls mit 0:8 im Auswärtsspiel gegen AB Argir verloren.

Erläuterung: S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen, (M) = Meister des Vorjahres, (P) = Pokalsieger des Vorjahres, (N) = Aufsteiger

Bei gleicher Anzahl von Treffern sind die Spielerinnen nach dem Nachnamen alphabetisch geordnet.

Dies war nach 1997, 1998, 2002, 2003, 2004, 2006 und 2008 der achte Titel für Rannvá B. Andreasen

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Während der Saison gab es keine Trainerwechsel.

In Klammern sind bei mehreren aufgeführten Stadien die Anzahl der dort ausgetragenen Spiele angegeben.

Folgende Schiedsrichter, darunter auch einer aus Brasilien, leiteten die 58 ausgetragenen Erstligaspiele:

Weitere neun Schiedsrichter leiteten jeweils ein Spiel.

In Klammern sind die Anzahl der Einsätze sowie die dabei erzielten Tore genannt.

Rannvá B. Andreasen (19/28) | Sølvá B. Andreasen (4/0) | Vivian Bjartalíð (3/0) | Sigrid Jacobsen (15/7) | Una Joensen (6/0) | Malena Josephsen (17/8) | Eina S. Kalsø (13/2) | Vár Jenny Lydersen (13/0) | Mariann Maslyk (8/1) | Paula Mikkelsen (18/1)&nbsp

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;| Adelheid Olsen (6/0) | Ragna B. Patawary (18/4) | Sofía Purkhús (19/21) | Elsa Maria Simonsen (18/3) | Paula Sjóstein (6/0) | Petra Sjóstein (6/0) | Tove Sólheyg (15/5) | Ann Stauss (14/1) | Ása K. Thomsen (18/12) | Randi S. Wardum (19/1)

ohne Einsatz: Doris í Garði Joensen

Im Landespokal gewann AB Argir mit 2:1 gegen Meister KÍ Klaksvík.

2009/10 spielte KÍ Klaksvík als Meister des Vorjahres in der Qualifikationsrunde der UEFA Women’s Champions League. Die ersten beiden Begegnungen gingen mit 0:2 gegen HSC Montpellier (Frankreich) sowie mit 1:2 gegen FC NSA Sofia (Bulgarien) verloren, im letzten Spiel gelang ein 4:2-Sieg gegen ZFK Tikvesanka (Mazedonien). Die Gruppe wurde somit auf dem dritten Platz beendet.

1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016

In der Hälver

Koordinaten:

Lage von In der Hälver in Halver

In der Hälver ist ein Ortsteil von Halver im Märkischen Kreis im Regierungsbezirk Arnsberg in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

In der Hälver liegt auf 325 Meter über Normalnull im nordöstlichen Halver im Tal der Hälver, einem Zufluss der Volme, an der Landesstraße L868. Die Nachbarorte sind Halverscheid, Wiene, Steinbach, Carthausen und Heesfelder Hammer.

An der Hälver haben sich am Ort Gewerbebetriebe angesiedelt, die auf dem Halver Breithammer zurückgehen.

In der Hälver wurde erstmals 1769 urkundlich erwähnt und entstand vermutlich kurz zuvor als ein Abspliss Hofschaft Steinbach.

Der Halver Breithammer, ein wassergetriebenes Hammerwerk, ist seit dem Jahr 1764 belegt. Der Ort lag an der Trasse der Hälvertalbahn.

1838 gehörte In der Hälver unter dem Namen Hälver der Oeckinghauser Bauerschaft innerhalb der Bürgermeisterei Halver an. Der laut der Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle des Regierungs-Bezirks Arnsberg als Hammerwerk kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit eine Fabrik bzw. Mühle.

Das Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen von 1887 gibt eine Zahl von 53 Einwohnern an, die in vier Wohnhäusern lebten.

Ahe | Altemühle&nbsp

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Abgegangene Ortschaften und Wohnplätze
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T’ae Chong-su

T’ae Chong-su (* 20. März 1936 in der Provinz Hamgyŏng-pukto) ist ein nordkoreanischer Politiker der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), der unter anderem Kandidat des Politbüros des Zentralkomitees (ZK) der PdAK sowie Erster Sekretär der PdAK der Provinz Hamgyŏng-namdo ist.

T’ae Chong-su absolvierte nach dem Besuch der Revolutionären Schule von Mangyŏngdae ein Studium an der Kim-Il-sung-Universität und wurde 1970 Erster Sekretär der PdAK der Provinz P’yŏngan-pukto, ehe er 1976 zum Direktor der Präzisisionsmaschinenfabrik Huichon ernannt wurde. Auf dem VI

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. Parteitag der PdAK im Oktober 1980 wurde er zum Kandidaten des ZK gewählt und hielt am vierten Tag dieses Parteitages am 13. Oktober 1980 eine der Reden. In den 1980er Jahren diente er als Parteisekretär im Kabinettssekretariat sowie als Minister für Schiffbauindustrie, ehe er in den 1990er Jahren Erster Parteisekretär des Schwermaschinenbaukombinates Taean-gun wurde.

Am 17. Oktober 2007 wurde T’ae Chong-su zum stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrates und darüber hinaus im Juni 2009 erstmals zum Ersten Sekretär der PdAK der Provinz Hamgyŏng-namdo ernannt. In dieser Funktion nahm er an den regelmäßigen Inspektionsreisen von Kim Jong-il teil. Im Anschluss fungierte er zwischen Juni 2010 und 2012 als Mitglied des Sekretariats der PdAK sowie als Leiter der Abteilung für Allgemeine Angelegenheiten des ZK und gehörte im Mai sowie August 2010 zu den Mitgliedern der Delegation beim Staatsbesuch von Kim Jong-il in der Volksrepublik China.

2010 wurde er zum Mitglied des ZK der PdAK sowie Kandidaten des Politbüros des ZK gewählt. Als Mitglied des Sekretariats des ZK und Leiter der Allgemeinen Abteilung wurde er zugleich bestätigt und überwachte in dieser Funktion die Lieferung von Dokumenten und anderen verwaltungsmäßigen und logistischen Fragen innerhalb der zentralen Parteiorgane während der Zeit des Übergangs von Kim Jong-il zu Kim Jong-un. Des Weiteren gehörte er zu den ständigen Begleitern Kim Kong-ils bei Reisen, öffentlichen Auftritten sowie Inspektionsreisen.

Nach dem Tode Kim Jong-ils am 17. Dezember 2011 verblieb T’ae Chong-su Mitglied der zentralen Parteiführung, wenngleich sich die Häufigkeit seiner öffentlichen Auftritte verringerte. Im Juni 2012 erschien er in einer Berichterstattung des Staatlichen Fernsehens über die Rückkehr von Teilnehmern des Koreanischen Kinderverbandes im Hauptbahnhof von Hamhŭng nach der Rückkehr von Feierlichkeiten zum Gründungstag des Kinderverbandes in Pjöngjang, wobei er in dem Bericht wieder als Erster Sekretär der PdAK der Provinz Hamgyŏng-namdo bezeichnet wurde. Etwas später erschien er auch auf einem Bild mit dem neuen Parteivorsitzenden Kim Jong-un, wenngleich er nicht zur Gruppe der Funktionäre der Zentralen Parteiorganisation gehörte. Im September 2012 wurde er zusammen mit einem weiteren Sekretär der PdAK von Hamgyŏng-namdo wiederum vom Staatsfernsehen bei der Niederlegung eines Blumengestecks an einer Statue von Kim Jong-suk, der Mutter Kim Jong-ils und Großmutter Kim Jong-uns, gezeigt. Ende September 2012 saß er auf der Haupttribüne während der sechsten Sitzung der 12. Obersten Volksversammlung und nahm im Oktober 2012 an den Feierlichkeiten zum Gründungstag der Revolutionären Schule von Mangyŏngdae in Pjöngjang teil. Seine Funktion als Erster Sekretär der PdAK der Provinz Hamgyŏng-namdo wurde auch während einer Reise des Botschafters der Volksrepublik China in Nordkorea, Liu Hongcai, durch die Provinz bestätigt.

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! ist eine französische Filmkomödie von Patrice Leconte aus dem Jahr 2014. Der Film basiert auf dem Bühnenstück Une heure de tranquillité (dies auch der Originaltitel des Films) von Florian Zeller, der auch das Drehbuch schrieb

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. In Belgien und in Frankreich lief der Film ab dem 31. Dezember 2014. Kinostart in Deutschland war am 16. April 2015.

Der gutsituierte Zahnarzt Michel Leproux erwirbt auf dem Flohmarkt eine Schallplatte, eine Rarität. Michel ist überglücklich und gibt dem Verkäufer ein Vielfaches des veranschlagten Preises. Seinen freier Samstag will er damit verbringen, seine neue Schallplatte zu genießen. Dabei wird er jedoch fortwährend von der Familie, der Geliebten, von Freunden und diversen ungebetenen Gästen gestört, was ihn fast in den Wahnsinn treibt.

Der Filmdienst bezeichnete den Film als „temporeiche Komödie im Boulevard-Stil“ mcm taschen sale, die trotz „routinierter Regie und Darstellung nur teilweise“ zünde. Durch ihre „Konzentration auf die lustvolle Demontage der egoistischen Hauptfigur“ würden die Chancen auf eine „tiefergehende Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Problematiken nicht genutzt“. Der Hollywood Reporter sprach von einer „klassischen französischen Komödie“ mit „einigen Lachern“ und „einiger Langeweile“.